Ärzte Zeitung, 08.09.2011

Bundespolitiker besuchen Japans Katastrophenorte

BERLIN / TOKIO (maw). Genau ein halbes Jahr nach der Dreifach-Katastrophe von Fukushima beginnt die Deutsch-Japanische Parlamentariergruppe eine fast einwöchige Delegationsreise nach Japan.

Auf dem Programm stehen in Tokio laut Bundestag Gespräche mit Abgeordneten und Vertretern der neu gebildeten Regierung. Im Fokus stehen dabei die Energie-, Finanz-, Wirtschafts- sowie die auswärtige Politik.

Die Delegation wird auch die von der Katastrophe zerstörten Gebiete in der Präfektur Sendai besuchen und vor Ort mit betroffenen Menschen, politischen Verantwortungsträgern und Mitgliedern der Japanisch-Deutschen Gesellschaft sprechen.

Unter anderem besucht die Delegation das Kinderheim "Fuji no sono", das erhebliche Erdbebenschäden aufweist und mit deutschen Spendengeldern wieder aufgebaut wird.

Topics
Schlagworte
Japan (436)
Organisationen
Fuji (7)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »