Ärzte Zeitung online, 15.09.2011

Erdbeben in Japans Katastrophengebiet

TOKIO (dpa). Erneut hat ein Erdbeben die japanische Katastrophenregion getroffen, wo im März die Erde heftig bebte.

Wie die nationale Meteorologische Behörde am Donnerstag mitteilte, hatte die Erschütterung eine Stärke von 6,2 auf der Richterskala und war auch in der Hauptstadt Tokio zu spüren.

Das Zentrum lag vor der Küste der nordöstlichen Provinz Ibaraki in einer Tiefe von etwa zehn Kilometern unter dem Meeresboden.

Zwar könne es zu Wogen auf dem Meer kommen, Schäden seien jedoch nicht zu befürchten, meldete die Nachrichtenagentur Jiji Press.

Die Provinz Ibaraki war eine der Regionen, die von dem verheerenden Beben der Stärke 9 und dem Tsunami am 11. März heimgesucht worden waren.

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