Dr. Susanne Gehling aus Paderborn kam am Tag der Katastrophe gerade mit ihren Zwillingen von der Vorsorgeuntersuchung. Für sie sind vor allem Schrecken und Sorgen in Erinnerung geblieben.
Am 26. April 1985 kam ich mit meinen am 6. April geborenen Zwillingen zu Fuß von der Vorsorgeuntersuchung beim Kinderarzt. Ich habe ihnen im Kinderwagen die Mützen abgenommen, weil die Sonne so schön frühlingshaft schien.
Abends habe ich dann von der Strahlenwolke gehört, die ja in Deutschland erst später und in Verdünnung ankam. Aber den Schrecken und die Sorgen in dieser Zeit vergesse ich nie.
Das Transplantationsgesetz im Umbruch: Innerhalb von einem Jahr könnte es zum vierten Mal geändert werden - jetzt wegen der BÄK-Richtlinien. Auch eine neue Strafvorschrift ist möglich. mehr »
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Wer Eier oder Hähnchen isst, ist besonders gefährdet für Salmonellen, hieß es noch vor Jahren. Mittlerweile sind andere Lebensmittel riskant. mehr »
26. April 1986, 1:23 Uhr morgens, Tschernobyl: Die Welt steht still, es bahnt sich das bislang größte nukleare Unglück an.