Ärzte Zeitung online, 16.04.2010

Keine Europaflüge von und nach Frankfurt mehr

FRANKFURT/MAIN (dpa). Die Aschewolke aus Island hat am Freitagmorgen auch den größten deutschen Flughafen lahmgelegt. Flugzeuge aus dem europäischen Luftraum durften von 8.00 Uhr an nicht mehr auf dem Frankfurter Flughafen landen. Auch Starts gebe es nicht mehr, sagte Thomas Uber, Sprecher des Flughafenbetreibers Fraport, am Morgen.

Da der Luftraum aber offen bleibe, würden Interkontinentalflüge umgeleitet, hauptsächlich nach München. "Eine Maschine aus Madrid nach Frankfurt wird dann keine Starterlaubnis mehr bekommen. Für Flüge aus Asien gibt es aber keine Verbote", sagte Uber. Geschlossen sei der Frankfurter Flughafen offiziell nicht.

Topics
Schlagworte
Reise (2100)
Organisationen
Fraport (39)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »