Ärzte Zeitung online, 31.07.2011

Stau-Alarm zum Ferienbeginn im Süden

BERLIN (dpa). Zum Ferienbeginn in Bayern und Baden-Württemberg mussten Autofahrer am Wochenende vor allem eins beweisen: starke Nerven. Auf dem Weg Richtung Süden standen die Urlauber am Samstag unter anderem in Österreich teils stundenlang im Stau.

Stau-Alarm zum Ferienbeginn im Süden

Alle Jahre wieder: Zu Ferienbeginn gibt es Riesenstaus - wie hier auf der Autobahn A9 am 30. Juli bei Garching.

© dpa

Auf der Tauernautobahn bei Villach habe es in Richtung Italien und Slowenien am Mittag bis zu 60 Kilometer Stau gegeben, sagte eine Sprecherin des österreichischen Verkehrsclubs ÖAMTC.

Mehr als eine Stunde mussten Autofahrer auch vor dem Karawankentunnel auf der A11 Richtung Slowenien warten. Am Sonntag gab es laut ÖAMTC keine größeren Probleme mehr.

Auch in Bayern war Kriechverkehr angesagt

Auch in Bayern war am Samstag vielerorts Kriechen angesagt: Auf den Autobahnen 7 und 8 ging es streckenweise gar nicht oder nur langsam voran. Nahe Bernau am Chiemsee stockte der Verkehr auf rund 13 Kilometern.

Chaos blieb auf Bayerns Straßen aber trotz des lebhaften Verkehrs aus, wie ein Sprecher des Verkehrslagezentrums in Bayern sagte. Auch hier entspannte sich die Lage am Sonntag.

Auf den Autobahnen im Norden Deutschlands drängten sich am Samstags die Urlauber ebenfalls. Auf der A1 Bremen-Lübeck meldete die Polizei rund 19 Kilometer stockenden Verkehr rund um Hamburg. Auf der A7 Hamburg-Flensburg stockte es vor dem Elbtunnel in beiden Richtungen.

Topics
Schlagworte
Reise (2101)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »

Kollege Computer, übernehmen Sie!

Eine computer-basierte Verhaltenstherapie kann Insomnie-Patienten den Schlaf zurückgeben. Der Erfolg ist ähnlich gut wie durch menschliche Therapeuten, bescheinigt ein kalifornischer Professor. mehr »

Kein frisches Geld in Sicht

Die umfassende Studien-reform soll zunächst ohne zusätzliches Geld auskommen. Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt, wie aus dem vertraulichen Papier hervorgeht. mehr »