Ärzte Zeitung, 20.10.2012

Indien

Neue Regelung für Tiger-Reservate

Das höchste Gericht in Indien hat sein Touristenverbot in den Tiger-Reservaten des Landes gelockert. Besucher dürften wieder in mindestens 20 Prozent der speziellen Schutzzonen vordringen, entschieden die Richter in Neu Delhi.

Die mehr als 40 Tiger-Nationalparks in Indien bestehen zumeist aus einer Pufferzone und einem Herzstück, in dem die Raubtiere ihre Jungen zur Welt bringen. Dort war der Besuch im Juli eingeschränkt worden, um die Tiere besser zu schützen.

Nun bat das Umweltministerium um eine Aufhebung des Verbots, weil der Tourismus und die Wirtschaft darunter litten.

Zu den betroffenen Einrichtungen gehört auch der Kanha-Nationalpark in Madhya Pradesh, wo es nicht nur Tiger zu bewundern gibt, sondern auch Leoparden und Hyänen. (dpa/eb)

Topics
Schlagworte
Reise (2101)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

ALS ist mit Demenz eng verwandt

Stephen Hawking ist wohl der berühmteste Patient, der an Amyotropher Lateralsklerose leidet.Forscher haben nun herausgefunden, dass ALS und temporale Demenz eng verwandte Krankheitsbilder sind. Das könnte Einfluss auf das Diagnoseverfahren haben. mehr »

Innovationsfonds startet in die Versorgungsrealität

Der Innovationsfonds ist offiziell in die Umsetzungsphase gestartet. Die 300 Millionen Euro für das Jahr 2016 teilen sich 91 Versorgungs- und Forschungsprojekte. mehr »

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »