Ärzte Zeitung, 02.12.2009

Risiko für Tollwut in der Region Moskau

DÜSSELDORF (eis). Reisende nach Moskau sollten auf die Gefahr von Tollwut und die Möglichkeit der Impfung hingewiesen werden. Das empfiehlt das CRM Centrum für Reisemedizin in Düsseldorf. Das Risiko einer Infektion habe sich in den vergangenen Monaten erhöht.

Mitte November seien erneut drei Personen mit Verdacht auf Tollwut ins Krankenhaus eingeliefert worden, nachdem ein tollwütiger Hund sie gebissen hatte. Nach Angaben des CRM mussten dieses Jahr in der Region Moskau bereits 11 000 Menschen nach verdächtigen Tierkontakten postexpositionell geimpft werden, 11 Prozent mehr als im vergangenen Jahr.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Bis später, Baby!

Mit Social Freezing, dem vorsorglichen Einfrieren unbefruchteter Eizellen, lässt sich die biologische Uhr der Frau anhalten. Eine Baby-Garantie ist die Methode allerdings nicht. mehr »

EBM-Ziffern für die Videosprechstunde stehen

Noch vor Ablauf der Frist aus dem E-Health-Gesetz können Vertragsärzte zwei neue EBM-Ziffern für Videokontakte abrechnen – allerdings nur für sechs Indikationen. mehr »

Mediziner klärt Alkohol-Mythen auf

Bier auf Wein, das lass‘ sein. Was ist dran an den Volksweisheiten über Alkoholgenuss? Ein paar Nachfragen zur Karnevalszeit. mehr »