Ärzte Zeitung, 21.10.2012

Hochschulen

Drittmittel wieder gestiegen

Die deutschen Hochschulen haben im Jahr 2010 rund 10,5 Prozent mehr Drittmittel für die Forschung erhalten als im Jahr zuvor - insgesamt 5,9 Milliarden Euro.

Nach Fächergruppen betrachtet bezogen die Professoren der Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften die höchsten Beträge. Sie erzielten jeweils durchschnittlich 536.500 Euro, ein Plus von 13,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.

Die meisten Drittmittel warb unter den Universitäten - ohne medizinische Einrichtungen - die Technische Hochschule Aachen mit knapp 235 Millionen Euro ein.

Es folgen die Technische Universität München (rund 200 Millionen Euro) und die TU Dresden (etwa 169 Millionen Euro). (dpa)

Topics
Schlagworte
Schule (635)
Organisationen
TU München (453)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »