Ärzte Zeitung, 16.01.2004

Eishockey selten gefährlich

Meist nur Schnitt- und Platzwunden

HAMBURG (ug). Eishockey gilt als eine der härtesten Sportarten. Aber so schlimm scheint es nicht zu sein: Eishockey führe nicht die verschiedenen Verletzungsstatistiken an, so Professor Bernd M. Kabelka, Teamarzt der "Hamburg Freezers".

Die häufigsten Verletzungen gibt es im Gesicht- und Schädelbereich. Meist seien es Schnitt- oder Platzwunden, die oft vor Ort versorgt werden, was den Sportlern ein Weiterspielen ermöglicht, so Kabelka. Übrigens: Je länger ein Spiel dauert, desto häufiger kommt es zu Verletzungen. Denn Kondition und Konzentration lassen nach.

Topics
Schlagworte
Sportmedizin (1780)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Münchner lernen Zivilcourage

In einem Kurs der Polizei lernen Bürger, wie sie mit Zivilcourage in schwierigen Situationen einschreiten – und sich dabei schützen. mehr »

Zahl importierter Malaria-Erkrankungen stark gestiegen

In den letzten Jahren ist die Zahl der Malaria-Erkrankungen in Deutschland deutlich gestiegen. Die unspezifische Symptomatik führt immer wieder zu potenziell lebensbedrohlichen Fehldiagnosen. mehr »

BGH befreit Durchgangsärzte von Haftung

Für die Folgen eines Fehlers bei der Diagnose und auch der Erstversorgung durch einen D-Arzt haftet nicht der Arzt, sondern die Unfallversicherung. Das hat nun der Bundesgerichtshof klargestellt. mehr »