Ärzte Zeitung, 22.10.2008

Integrierte Versorgung mit Homöopathie

BONN (HL). Die Integrierte Versorgung soll zumindest für den Bereich der Komplementärmedizin im kommenden Jahr ausgebaut werden.

Das kündigte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Marion Caspers-Merk, beim Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte an. Nach Angaben des Verbandes werden die rund 100 Verträge zur Integrationsversorgung in der Komplementärmedizin von den Kassen fortgeführt, obwohl die Anschubfinanzierung zum Jahresende ausläuft. Fünf weitere BKKen hätten neue Verträge abgeschlossen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Epidemiologische Kaffeesatzleserei?

Verursacht oder verhindert der Konsum von Kaffee Krankheiten? Die Klärung solcher Fragen zur Ernährung ist methodisch ein richtiges Problem. mehr »

Trotz Budgetierung gute Chancen auf Mehrumsatz

Seit vier Jahren steht das hausärztliche Gespräch als eigene Leistung im EBM (03230) . Immer wieder ist daran herumgeschraubt worden. mehr »

Erstmals bekommt ein Kind zwei Hände verpflanzt

Ein achtjähriger Junge mit einer tragischen Krankheitsgeschichte bekommt zwei neue Hände. Die Op ist ein voller Erfolg: Anderthalb Jahre später kann er schreiben, essen und sich selbstständig anziehen. mehr »