Ärzte Zeitung, 03.11.2008

Voller Hartz-IV-Satz trotz Klinikaufenthalts kommt

BERLIN (ble). Nach den Plänen der Bundesregierung soll Krankenhausverpflegung künftig nicht mehr mit dem Arbeitslosengeld II verrechnet werden. Das teilte sie in einer Antwort auf eine Anfrage der Grünen mit. Zwar sei es möglich, auch Verpflegung als Einkommen zu berücksichtigen. In der zum Januar 2008 neugefassten ALG-II-Verordnung sei jedoch eine monatliche Bagatellgrenze vorgesehen, so dass bereits heute nur noch in Einzelfällen Verpflegung als Einkommen berücksichtig werde. "Es ist daher beabsichtigt, die Nichtberücksichtigung solchen Einkommens zu regeln."

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zeit für aggressive Maßnahmen

Viel Geschwätz, wenig Taten: Zeit für aggressive Weichenstellungen in der Diabetes-Prävention, meinen Fachleute. Sie fordern die Lebensmittel-Ampel und Steuern auf ungesunde Produkte. mehr »

Beim Thema Luftschadstoffe scheiden sich die Geister

Gesundheitliche Gefahren von Luftverschmutzung sehen Pneumologen vorrangig als ihr Thema an. Doch die Meinung der Fachärzte darüber ist nicht einhellig. Das zeigt sich auch im Vorfeld ihrer Fachtagung. mehr »

Patienten vertrauen auf Online-Bewertungen

In welche Praxis soll ich gehen? Ihre Entscheidung fällen Patienten zunehmend anhand von Online-Bewertungen – eine Chance für Ärzte, so eine neue Studie. mehr »