Ärzte Zeitung, 11.11.2008

"Patienten wollen Vernetzung"

Diakoniewerks-Chef überzeugt von IV-Verträgen

HAMBURG (di). Integrationsverträge werden auch ohne Anschubfinanzierung überleben - wenn sie den Kassen unter dem Strich finanzielle Vorteile bringen. Diese Ansicht vertritt Professor Fokko ter Haseborg, Vorstandschef des Albertinen-Diakoniewerks.

Zugleich zeigte sich der Klinikmanager auf dem vierten Hamburger Symposium zur integrierten Versorgung überzeugt, dass Patienten für einen Nachfrageschub sorgen werden. "Patienten wollen die Versorgung aus einem Guss, sie wollen vernetzte Qualität", sagte ter Haseborg.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Antibiotika gegen Rückenschmerzen

Verursachen Bakterien heftige Bandscheiben-Beschwerden? Für Forschungen zur Behandlung von Rückenschmerzen mit Antibiotika wurde jetzt der Deutschen Schmerzpreis verliehen. mehr »

Ethikrat sucht nach dem goldenen Mittelweg

Wann ist eine medizinische Zwangsbehandlung fürsorglicher Schutz, wann ein unangemessener Eingriff? Diesen Fragen widmet sich aktuell der Deutsche Ethikrat. mehr »

Ein Wettbewerbsverbot ohne Entschädigung ist ungültig

Wettbewerbsverbot ohne Karenzentschädigung? Das geht nicht, urteilt das Bundesarbeitsgericht. Ist das im Arbeitsvertrag dennoch so vorgesehen, können Arbeitnehmer nachträglich aber kein Geld einklagen. mehr »