Ärzte Zeitung, 05.12.2008

Hoppe bleibt bei Nein zum BKA-Gesetz

BERLIN (HL). BÄK-Präsident Hoppe lehnt das BKA-Gesetz trotz Korrekturen ab. Es bleibe nämlich dabei, dass das Patientengeheimnis in Frage gestellt werde, weil Ärzte anders als Priester und Abgeordnete keinen umfassenden Schutz ihrer Verschwiegenheitsrechte genießen.

Hoppe: "Abhörverbote, Verschwiegenheitspflichten und Zeugnisverweigerungsrechte gehören zu den unabdingbaren Rahmenbedingungen der ärztlichen Berufsausübung."

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Neuroprothese lässt Gelähmten wieder zugreifen

Eine Neuroprothese ermöglicht einem Tetraplegiker, mit einer Gabel zu essen. Sein Hirn wird dabei per Kabel mit Muskeln in Arm, Hand und Schulter verbunden. mehr »

Mord und Totschlag in deutschen Kliniken?

Eine umstrittene Studie zu lebensbeendenden Maßnahmen in Kliniken und Pflegeheimen erhitzt die Gemüter. mehr »

KBV und Psychotherapeuten kritisieren Honorarbeschluss

BERLIN. Der erweiterte Bewertungsausschuss hat am Mittwochnachmittag gegen die Stimmen der KBV einen Beschluss zur Vergütung der neuen psychotherapeutischen Leistungen gefasst. mehr »