Ärzte Zeitung, 19.02.2009

Landesregierung fördert drei Forschungsprojekte

HANNOVER (cben). Drei medizinische Forschungsvorhaben in Niedersachsen kommen in den Genuss der Förderung über das niedersächsische Promotionsprogramm der Landesregierung. Erstens die Medizinische Hochschule Hannover und die Universität Oldenburg mit dem Forschungsschwerpunkt Funktion und Pathophysiologie des auditorischen Systems ("Hören") mit 15 Stipendien und 300 000 Euro jährlicher Fördersumme. Zweitens die Universitäten Göttingen und Oldenburg mit dem Projekt "Integrative Neurosensory Sciences" (Neurosciences) mit 15 Stipendien und 300 000 Euro jährlicher Fördersumme. Und drittens die Medizinische Hochschule Hannover mit dem Projekt Dynamik der Erreger-Wirt-Interaktionen (DEWIN) mit ebenfalls 15 Stipendien und 300 000 Euro jährlicher Fördersumme. Insgesamt wurden acht Anträge als uneingeschränkt förderungswürdig beurteilt.

Topics
Schlagworte
Politik & Gesellschaft (74618)
Organisationen
MHH (737)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Medikamente auch einmal beherzt absetzen!

Viele Ärzte scheuen sich, Medikamente abzusetzen - obwohl sie wissen, dass dies Patienten oft hilft. Neuseeländische Wissenschaftler haben zwei paradoxe Gründe dafür gefunden. mehr »

Geht's auch etwas modischer in der Klinik?

Unsere Bloggerin Dr. Jessica Eismann-Schweimler hat Verständnis für die Klinik-Kleidungsvorschriften. Doch mit ein klein wenig Fantasie könnte man auch den unvermeidlichen Kasack hübscher gestalten, meint sie. mehr »

Sport im Alter schützt vielleicht vor Demenz

Dass Sport nicht Mord bedeutet, wissen Forscher schon lange. Jetzt haben Alters- und Sportwissenschaftler messen können, wie Sport das Gehirn im Alter verändert. Dient Fitness als Demenzprävention? mehr »