Ärzte Zeitung online, 18.08.2009

Lengsfeld: Busen-Plakate werden nicht abgehängt

BERLIN (dpa). Die Berliner CDU-Direktkandidatin Vera Lengsfeld will ihre Busen-Wahlkampfplakate nicht vorzeitig abhängen. "Es gibt gar keinen Grund dazu", versicherte sie am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur.

Lengsfeld wies einen Medienbericht zurück, dem zufolge sie nach einem Gespräch mit der CDU-Zentrale zehn Tage früher als geplant ihre Wahlplakate einpacken will. Die Plakate zeigen sie neben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) - beide tief dekolletiert.

"Es gibt keine Intervention aus dem Konrad-Adenauer-Haus, diese Plakate abzuhängen", erklärte die 57-Jährige. Das nächste Plakatmotiv komme frühestens in zehn Tagen, es sei noch nicht einmal im Druck. "Erwarten Sie kein zweites Sex-Plakat", sagte Lengsfeld. Nach Informationen der "Berliner Morgenpost" (Dienstag) wird sich die frühere DDR-Bürgerrechtlerin mit einer jungen CDU-Truppe zeigen - und dem Slogan "Wählt den schwarzen Block".

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hypertonie in jungen Jahren erhöht Risiko für den Nachwuchs

Das Alter, in dem sich ein Bluthochdruck manifestiert, beeinflusst nicht nur die persönliche Prognose eines Patienten, sondern wohl auch das Erkrankungsrisiko seiner Kinder. mehr »

Medienanamese künftig Bestandteil der U-Untersuchungen?

Schon bei Babys und Kleinkindern machen sich die Folgen übermäßigen Medienkonsums bemerkbar. Das geht aus der neuen BLIKK-Studie hervor. Pädiater reagieren besorgt. mehr »

Deutsche überschätzen Ebola-Gefahr und unterschätzen Masern

Im Mittelpunkt medialer Berichterstattung stehen meist große globale Bedrohungen wie Ebola und Zika. Doch Experten haben ganz andere übertragbare Erkrankungen im Visier. mehr »