Ärzte Zeitung, 28.08.2009

Entscheiden Sie, wer den Springer Charity-Award gewinnt!

Springer-Verlagsgruppe würdigt Leistungen von Hilfsorganisationen

NEU-ISENBURG (fuh). "Springer Professional Medicine", die Verlagsgruppe, zu der die "Ärzte Zeitung" gehört, verleiht erstmals einen Charity-Award - die Leser entscheiden, wer gewinnt.

Entscheiden Sie, wer den Springer Charity-Award gewinnt!

Unermüdlich engagieren sie sich für Kranke und Bedürftige, für Menschen, die im gesellschaftlichen Abseits stehen: Es sind Stiftungen und Hilfsorganisationen, die sich in besonderer Weise der Gesundheitsversorgung verpflichtet fühlen.

"Springer Professional Medicine" will diese Leistung würdigen und hat deshalb den "Charity- Award" ausgeschrieben.

Zehn Stiftungen und Organisationen sind nominiert, die wir Ihnen auf unserer Sonderseite zum Charity-Award 2009 einzeln vorstellen. Das sind die Kandidaten:

Allianz chronischer seltener Erkrankungen (ACHSE); Deutsche Hospiz-Stiftung; Deutsche Kinderkrebshilfe; Deutsche Leberstiftung; Deutsche Schlaganfall-Hilfe; Felix-Burda-Stiftung; Kinderherzstiftung; Stiftung Leben pur; Selbsthilfeverein Mukoviszidose und das Therapienetz Essstörung.

Sie als Leser können über den Online-Abstimmungsbogen selbst entscheiden, wer den Preis erhalten soll. Der Award wird bei der Verleihung des renommierten Galenus-von-Pergamon-Preises am 15. Oktober in Berlin überreicht.

Zur Sonderseite Charity-Award 2009

Topics
Schlagworte
Politik & Gesellschaft (72020)
Organisationen
Allianz (1045)
Krankheiten
Schlaganfall (2925)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Weiterbildung auch mit Kind zügig möglich - im Verbund!"

Eine strukturierte Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt für die "Ärzte Zeitung" auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »