Ärzte Zeitung, 25.09.2009

Zahl der Krankenhäuser sinkt in NRW auf 418

KÖLN (iss). Die Zahl der Krankenhäuser ist in Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr um 14 auf 418 gesunken. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes war der Rückgang ausschließlich auf Fusionen zurückzuführen. Im Jahr 2008 wurden im bevölkerungsreichsten Bundesland 4,1 Millionen Patienten vollstationär behandelt, das waren 2,1 Prozent mehr als 2007.

Die Zahl der Klinikbetten sank in NRW zwischen 2000 und 2008 um fast zehn Prozent auf 122 800. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten ging im selben Zeitraum von 10,4 Tagen auf 8,3 Tage zurück.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »