Ärzte Zeitung, 27.10.2009

Der Osten holt weiter auf

BERLIN (ble). 20 Jahre nach dem Fall der Mauer haben sich die Unterschiede zwischen den Deutschen in Ost und West in den meisten gesundheitlichen Bereichen verringert oder angeglichen. Das geht aus einem gestern von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) vorgestellten Report des Robert Koch-Instituts in Berlin hervor.

Demnach bestehen kaum noch abweichende Verhaltensmuster beim Konsum von Alkohol oder Tabak, bei Ernährung und Bewegung.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »