Ärzte Zeitung, 09.11.2009

Diakonie warnt neue Koalition vor Kahlschlag

BERLIN (ble). Das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland hat die neue Koalition vor einer Privatisierung großer Lebensrisiken insbesondere im Pflege- und Gesundheitsbereich gewarnt.

"Das wäre der Einstieg in den Ausstieg aus der Solidargemeinschaft", sagte Diakonie-Präsident Klaus-Dieter Kottnik. "Wir fragen uns, ob die geplante Politik der Regierung eine offene, solidarische und inklusive Gesellschaft mit einer tragfähigen sozialen Infrastruktur befördert und denjenigen Menschen hilft, die in prekären wirtschaftlichen Verhältnissen, in Armut oder sozialer Ausgrenzung leben", so Kottnik.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Künstliche Herzklappe raubt oft den Schlaf

Fast ein Viertel aller Patienten mit einer mechanischen Herzklappe klagt über Schlafstörungen. Die Ursache hat eine einfache Erklärung. mehr »

Das sind die Wünsche an die neue Weiterbildung

Am Freitag steht die Musterweiterbildungsordnung auf der Agenda des Deutschen Ärztetags. Wir haben dazu drei junge Ärzte und den BÄK-Beauftragen Bartmann befragt. mehr »

"Sportlich, unrealistisch, überkommen"

Am Donnerstagnachmittag debattiert der Deutsche Ärztetag über die GOÄ-Novellierung. Unsere Video-Reporter haben sich vorab dazu umgehört. mehr »