Ärzte Zeitung, 12.11.2009

Kosten für Kliniken legen zu

Sachkosten steigen 2008 stärker als Personalausgaben

WIESBADEN (fst). Die Kosten für die 2083 Krankenhäuser in Deutschland sind im vergangenen Jahr um 3,4 Milliarden Euro oder fünf Prozent im Vergleich zu 2007 gestiegen. Insgesamt betrugen die Kosten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 72,6 Milliarden Euro.

Enthalten in den Gesamtkosten sind auch Ausgaben für nichtstationäre Leistungen (Ambulanzen, Forschung und Lehre) von 9,4 Milliarden Euro. Die Ausgaben für Personal bilden mit 60 Prozent (43,4 Milliarden Euro) den größten Kostenposten. Allerdings sind im vergangenen Jahr die Sachkosten mit 6,3 Prozent stärker als die Personalkosten (3,4 Prozent) gestiegen. Insgesamt wurden 17,5 Millionen Patienten vollstationär im Krankenhaus behandelt. Die Kosten je Behandlungsfall betrugen im Schnitt 3610 Euro.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Das war der Ärztetag 2017 in Bildern

Das war er nun, der 120 Ärztetag in Freiburg. Unsere Bildergalerie zeigt die schönsten, spannendsten Momente des viertägigen Kongresses. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »