Ärzte Zeitung, 18.02.2010

WHO baut Kooperation mit Amt für Strahlenschutz aus

BERLIN (eb). Die Weltgesundheitsorganisation baut die Kooperation mit dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) aus. Das Aufgabenspektrum, mit dem das BfS als Kooperationszentrum eingebunden ist, wird thematisch erweitert, teilte die Behörde mit.

Zusätzlich zu den bisherigen Schwerpunkten elektromagnetische und UV-Strahlung wird das BfS auch Kooperationszentrum beim medizinischen Strahlenschutz, der Erforschung von Strahlenrisiken sowie bei der biologischen Dosimetrie.

Topics
Schlagworte
Politik & Gesellschaft (74603)
Organisationen
WHO (3063)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Gefahr im Vekehr oder alles im grünen Bereich?

Patienten, die Cannabispräparate in Dauermedikation haben, dürfen am Straßenverkehr teilnehmen. Eine wissenschaftliche Debatte über ein erhöhtes Verkehrssicherheitsrisiko wurde noch nicht geführt. mehr »

Frau hat keinen Anspruch auf Schmerzensgeld

Hat eine Frau Anspruch auf Schmerzensgeld, wenn ein Arztfehler zu Impotenz des Mannes führt? Das OLG Hamm verneint – und gibt eine Begründung. mehr »

Tausende Pfleger ergreifen die Flucht

Großbritannien gehen die Pflegekräfte aus: Zu groß ist die Unzufriedenheit mit dem System. Sie zeigt sich zunehmend auch bei Patienten. mehr »