Ärzte Zeitung, 28.09.2010

CSU nicht einig über Sozialausgleich

BERLIN (dpa). CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich geht auf Distanz zur Einschätzung von Bayerns Gesundheitsministers Markus Söder (CSU), dass der Sozialausgleich der Gesundheitsreform zuviel Bürokratie bringt. "Ich sehe da keine großen Probleme", sagte Friedrich am Dienstag in Berlin. Zugleich räumte er ein, es könne in einigen Fällen Koordinierungsbedarf geben. Vor allem kleine Unternehmen müssten aber entlastet werden. Sehr große bürokratische Hürden für die Arbeitgeber bei der Berechnung des Sozialausgleichs sehe er aber nicht.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So viel jünger und attraktiver macht Facelifting

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen. mehr »

Niedrig dosiert starten und langsam erhöhen!

Die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis auf Kassenkosten ist beim Schmerz- und Palliativtag begrüßt worden. Ärzte mit Erfahrung mit Cannabinoiden loben vor allem den Erhalt der Therapiefreiheit. mehr »

Obamacare bleibt!

Blamage für US-Präsident Donald Trump: In letzter Minute zogen die Republikaner die Abstimmung über die geplante Gesundheitsreform zurück. Gerade auch, weil die Zustimmung aus den eigenen Reihen fehlte. mehr »