Ärzte Zeitung online, 02.11.2010

Sprengstoffverdacht im Kanzleramt

BERLIN (dpa). Im Kanzleramt ist ein an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) adressiertes Paket mit Verdacht auf Sprengstoff gefunden worden.

Das Bundespresseamt erklärte am Dienstag in Berlin, dass ein verdächtiges Päckchen gefunden worden sei. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass es einen explosiven Stoff enthalte. Die Polizei hat Experten zum Kanzleramt geschickt.

Das Päckchen traf nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa gegen 13 Uhr im Kanzleramt ein. Als Absender war das griechische Wirtschaftsministerium angegeben. Die Poststelle im Kanzleramt wurde vom Bundeskriminalamt geschlossen. Merkel war zu dem Zeitpunkt in Belgien.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »