Ärzte Zeitung, 10.04.2011

Automatenspielsucht: Debatte um Sperrsystem

BERLIN (fuh). Das Automatenspiel in gewerblichen Spielhallen und Gaststätten sollte in das Sperrsystem der Spielbanken einbezogen werden. Diese Auffassung hat die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans vertreten.

Dyckmans begrüßte entsprechende Überlegungen aus den Ländern. "Durch ein umfassendes Sperrsystem könnten suchtgefährdete oder suchtkranke Spieler effektiver geschützt werden", sagte sie.

Dyckmans fordert darüber hinaus weitere Restriktionen. "Das Automatenspiel habe "das höchste Suchtpotenzial". Es sei in den letzten Jahren für Spieler immer attraktiver geworden.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Amazonas-Volk hat die gesündesten Gefäße weltweit

In einer geradezu heroischen Studie haben US-Forscher Eingeborene der Amazonas-Region zur Calcium-Score-Messung in einen CT-Scanner geschoben. Noch nie wurde ein Volk mit so gesunden Arterien beschrieben. mehr »

Dann ist ein Hausbesuch abrechenbar

Die vollständige und vor allem korrekte Abrechnung der so genannten Leichenschau stellt Ärzte immer wieder vor Probleme. Beispielsweise stellt sich die Frage nach der eigenständigen Berechnung des Hausbesuchs. mehr »

Kiffen schädigt wohl doch Herz und Hirn

Cannabis-Konsum erhöht offenbar doch das Risiko für Schlaganfall und Herzschwäche. Zumindest hat sich ein entsprechender Zusammenhang in einer umfassenden US-amerikanischen Analyse gezeigt. mehr »