Ärzte Zeitung, 03.05.2011

Dreyer bleibt Ministerin in Rheinland-Pfalz

MAINZ (chb). Malu Dreyer (SPD) wird sehr wahrscheinlich Gesundheits- und Sozialministerin in Rheinland-Pfalz bleiben. Das verlautete aus den Koalitionsgesprächen. Allerdings wird ihr Ministerium vermutlich verkleinert werden.

Dreyer trat im März 2002 die Nachfolge von Florian Gerster an, der damals an die Spitze der Bundesagentur für Arbeit nach Nürnberg wechselte. Die Ministerin genießt im Land unter anderem wegen ihrer klaren und verbindlichen Art, auch bei vielen Ärzten ein durchaus hohes Ansehen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »