Ärzte Zeitung, 15.05.2011

Psychotherapeuten würdigen Traumazentren

BERLIN (sun). Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) hat gefordert, Flüchtlinge und Folteropfer mit "höchster Sensibilität" zu versorgen.

"Die Behandlung von jährlich rund 8300 Opfern organisierter Gewalt erfordert fundiertes Wissen und außergewöhnliche Feinfühligkeit", betonte BPtK-Chef Professor Rainer Richter.

Psychosoziale Zentren für Flüchtlinge trügen "erheblich zur Weiterentwicklung der psychotherapeutischen Behandlung dieser Menschen bei", so Richter.

Aus diesem Grund habe die BPtK die psychosozialen Zentren mit dem Diotima-Ehrenpreis der Psychotherapeutenschaft ausgezeichnet.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »