Ärzte Zeitung, 07.06.2011

Berlin und Magdeburg arbeiten enger zusammen

BERLIN/MAGDEBURG (ami). Die Charité Universitätsmedizin Berlin und das Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) in Magdeburg werden künftig wissenschaftlich enger zusammenarbeiten.

In gemeinsamen Forschungen wollen sie molekulare und physiologische Mechanismen von Lernstörungen, Psychosen und Sucht entschlüsseln.

Für die Kooperation von Leibniz Institut und Charité zeichnet vor allem Professor Andreas Heinz verantwortlich.

Der Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité ist nun auf den Leibniz Chair berufen worden. Der Leibniz Chair wird an Forschungspersönlichkeiten auf Lebenszeit vergeben.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Künstliche Herzklappe raubt oft den Schlaf

Fast ein Viertel aller Patienten mit einer mechanischen Herzklappe klagt über Schlafstörungen. Die Ursache hat eine einfache Erklärung. mehr »

Das sind die Wünsche an die neue Weiterbildung

Am Freitag steht die Musterweiterbildungsordnung auf der Agenda des Deutschen Ärztetags. Wir haben dazu drei junge Ärzte und den BÄK-Beauftragen Bartmann befragt. mehr »

"Sportlich, unrealistisch, überkommen"

Am Donnerstagnachmittag debattiert der Deutsche Ärztetag über die GOÄ-Novellierung. Unsere Video-Reporter haben sich vorab dazu umgehört. mehr »