Ärzte Zeitung, 10.08.2011

CDU will Fakultät für Medizin in Ostwestfalen

KÖLN (iss). In Nordrhein-Westfalen will die CDU-Fraktion nach der Sommerpause einen Vorstoß unternehmen, damit in Ostwestfalen Ärzte ausgebildet werden können.

Das kündigte Fraktionschef Karl-Josef Laumann - der ehemalige Gesundheitsminister des Landes - nach einem Bericht der "Neuen Westfälischen" an.

Er hält die Einrichtung einer Medizin-Fakultät an der Universität Bielefeld oder die Kooperation der Unis in Bielefeld und Bochum mit den Kliniken in der Region für sinnvoll.

"Hausärzte sind unverzichtbar. Wir haben politisch gute Argumente für einen Vorstoß in dieser Sache", sagte Laumann.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Weiterbildung auch mit Kind zügig möglich - im Verbund!"

Eine strukturierte Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt für die "Ärzte Zeitung" auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »