Ärzte Zeitung, 21.08.2011

Hartmannbund mahnt Studienreform an

BERLIN (eb). Die Abschaffung des "Hammerexamens" und die Einführung der PJ-Mobilität müssen jenseits der bevorstehenden Verabschiedung des Versorgungsstrukturgesetzes auf der politischen Agenda bleiben.

Kristian Otte, Vorsitzender des Ausschusses der Medizinstudierenden im Hartmannbund, appellierte an Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, die von ihm angekündigten Verbesserungen bei der ärztlichen Ausbildung im Blick zu behalten.

Beide vom Minister in Aussicht gestellten Initiativen hatten zwar im Eckpunkte-Papier für das Versorgungsgesetz gestanden, waren aber nicht mehr im Regierungsentwurf enthalten.

Topics
Schlagworte
Politik & Gesellschaft (74591)
Organisationen
Hartmannbund (717)
Personen
Daniel Bahr (1063)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »