Ärzte Zeitung, 31.08.2011

6,3 Millionen Euro für Präventionsforschung

BERLIN (fst). Die Ausgaben des Bundes für Präventionsforschung sind seit 2009 gesunken, und zwar von 8,8 auf 8,3 Millionen Euro im vergangenen Jahr.

Im laufenden Jahr sind dafür bisher 6,3 Millionen Euro vorgesehen, heißt es in der Antwort der Regierung auf eine Anfrage der SPD-Bundestagsfraktion.

Weitere Forschungsprojekte seien in Planung - so solle beispielsweise im Nationalen Krebsplan auch das Thema Krebsfrüherkennung berücksichtigt werden, so die Regierung.

Die Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung (IN FORM) sei seit 2008 mit insgesamt 14,5 Millionen Euro gefördert worden.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So viel jünger und attraktiver macht Facelifting

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen. mehr »

Niedrig dosiert starten und langsam erhöhen!

Die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis auf Kassenkosten ist beim Schmerz- und Palliativtag begrüßt worden. Ärzte mit Erfahrung mit Cannabinoiden loben vor allem den Erhalt der Therapiefreiheit. mehr »

Obamacare bleibt!

Blamage für US-Präsident Donald Trump: In letzter Minute zogen die Republikaner die Abstimmung über die geplante Gesundheitsreform zurück. Gerade auch, weil die Zustimmung aus den eigenen Reihen fehlte. mehr »