Ärzte Zeitung, 11.10.2011

USA helfen Äthiopien im Kampf gegen AIDS

ROM (dpa). Die USA unterstützen die Nahrungsversorgung von HIV-Infizierten in Äthiopien mit der Rekordsumme von 56 Millionen Dollar (41,2 Millionen Euro).

Das Geld kommt vom Programm des amerikanischen Präsidenten gegen Aids (Pepfar).

Wie das UN-Welternährungsprogramm (WFP) am Dienstag in Rom mitteilte, erhält seine Hilfe in Äthiopien damit einen wichtigen Schub.

"HIV-Patienten mit der richtigen Nahrung zu versorgen, kann über Leben oder Tod entscheiden", so WFP-Generaldirektorin Sheeran. Wenn unterernährte HIV-Infizierte nicht die angemessene Nahrung erhielten, wirke die Therapie nicht.

Topics
Schlagworte
Politik & Gesellschaft (72065)
Krankheiten
AIDS (3161)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Sind Computer bald die besseren Therapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »

Kollege Computer, übernehmen Sie!

Eine computer-basierte Verhaltenstherapie kann Insomnie-Patienten den Schlaf zurückgeben. Der Erfolg ist ähnlich gut wie durch menschliche Therapeuten, bescheinigt ein kalifornischer Professor. mehr »

Kein frisches Geld in Sicht

Die umfassende Studien-reform soll zunächst ohne zusätzliches Geld auskommen. Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt, wie aus dem vertraulichen Papier hervorgeht. mehr »