Ärzte Zeitung, 26.10.2011

Sanitätsdienst soll um 26 Prozent schrumpfen

NEU-ISENBURG (bee). Die Bundeswehrreform von Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) hat Auswirkungen auf den Sanitätsdienst.

So sollen künftig dem Sanitätsdienst nur noch 14.620 Soldaten angehören und damit 26 Prozent weniger als bisher. Die regionale Versorgung und die Einsatzunterstützung sollen "fähigkeitsorientiert" zusammengefasst werden.

So soll etwa das Bundeswehrkrankenhaus in Koblenz bleiben, das Sanitätsführungskommando an diesem Standort wird allerdings aufgelöst.

Das Flugmedizinische Institut der Luftwaffe wird von Fürstenfeldbruck (Bayern) nach Köln verlegt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Adiopositas-Op nötig, aber Kasse will nicht zahlen

Wenn der Antrag eines Adipositas-Patienten auf eine bariatrische Operation abgelehnt wird, bringt das Ärzte in eine schwierige Situation. Denn oft verschlechtert sich der Zustand des Betroffenen. mehr »

9 wichtige Forderungen, Analysen, Informationen

Fleißige Delegierte: In Freiburg wurde wieder eine große Palette an Themen abgearbeitet. mehr »

Immer mehr Nichtraucher erkranken an Lungenkrebs

In US-Kliniken tauchen immer häufiger Nichtraucher mit Lungenkrebs auf, vor allem Frauen sind betroffen. Das könnte am Passivrauchen liegen. mehr »