Ärzte Zeitung, 13.11.2011

Regierung will IvF finanziell fördern

BERLIN (eb). Mehr finanzielle Unterstützung für ungewollt kinderlose Paare will die schwarz-gelbe Koalition im kommenden Jahr bereitstellen. Das geht aus einer Pressemitteilung der FDP-Bundestagsfraktion hervor.

Insgesamt wolle die Regierungskoalition künstliche Befruchtungen mit sieben Millionen Euro fördern. Mit diesem Geld soll der Eigenanteil gesenkt werden, den die Paare selbst tragen müssen.

"Als Vorbild könnten die Finanzierungsmodelle aus Sachsen und Sachsen-Anhalt dienen, wo der durch die GKV finanzierte Anteil durch Landesgelder aufgestockt wird", heißt es.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Adiopositas-Op nötig, aber Kasse will nicht zahlen

Wenn der Antrag eines Adipositas-Patienten auf eine bariatrische Operation abgelehnt wird, bringt das Ärzte in eine schwierige Situation. Denn oft verschlechtert sich der Zustand des Betroffenen. mehr »

Immer mehr Nichtraucher erkranken an Lungenkrebs

In US-Kliniken tauchen immer häufiger Nichtraucher mit Lungenkrebs auf, vor allem Frauen sind betroffen. Das könnte am Passivrauchen liegen. mehr »

Wer nicht hören will, den soll die Kita künftig melden

Prävention mit Drohgebärden: Künftig will das Bundesgesundheitsministerium nicht nur mit Bußgeld drohen, sondern auch die Kitas einspannen, um die Verweigerer einer verpflichtenden Impfberatung herauszufischen. mehr »