Ärzte Zeitung, 13.12.2011

Betreuungsgeld sorgt weiter für Koalitionsärger

MÜNCHEN (dpa). CSU-Chef Horst Seehofer fordert eine sofortige Einstellung der Querschüsse gegen das geplante Betreuungsgeld aus den Reihen der CDU.

"Wenn man in einer Koalition etwas beschließt, dann geht jeder Kompromisse ein, ich auch. Aber dann kann man verlangen, dass nachher auch alle zu diesen Kompromissen stehen", sagte Seehofer in einem dpa-Gespräch.

"Und wenn dann ein Partner - wie beim Betreuungsgeld ein Teil der CDU - immer wieder dagegen Einwände erhebt, dann ist das schädlich."

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Weiterbildung auch mit Kind zügig möglich - im Verbund!"

Eine strukturierte Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt für die "Ärzte Zeitung" auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »