Ärzte Zeitung, 07.02.2012

Plädoyer gegen weibliche Genitalverstümmelung

BERLIN (eb). In Deutschland leben 18.000 Frauen, die unter den Folgen einer Genitalverstümmelung leiden. Darauf hat die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Annette Widmann-Mauz, hingewiesen.

Zum gestrigen internationalen Tag "Null Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung" sprach sich die CDU-Gesundheitspolitikerin auch dafür aus, Frauen und Mädchen stärker über ihre Rechte aufzuklären.

"Ihre Stärkung ist die wichtigste Maßnahme, um diese grausamen Praktiken zu stoppen", sagte Widmann-Mauz.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Sind Computer bald die besseren Therapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »

Kollege Computer, übernehmen Sie!

Eine computer-basierte Verhaltenstherapie kann Insomnie-Patienten den Schlaf zurückgeben. Der Erfolg ist ähnlich gut wie durch menschliche Therapeuten, bescheinigt ein kalifornischer Professor. mehr »

Kein frisches Geld in Sicht

Die umfassende Studien-reform soll zunächst ohne zusätzliches Geld auskommen. Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt, wie aus dem vertraulichen Papier hervorgeht. mehr »