SPD kritisiert Regierung bei Drogenpolitik

BERLIN (bee). Die SPD-Fraktion hat die Drogen- und Suchtpolitik der Bundesregierung scharf kritisiert.

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"Wenn das überhaupt eine Strategie ist, dann lässt sich diese bestenfalls als Strategie des Aussitzens bezeichnen," erklärte die drogenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Angelika Graf.

"Es gibt keinerlei neue Impulse für die Drogen- und Suchtpolitik. Es ist die Rede vom ‚Prüfen‘ und unverbindliche Forderungen nach ‚strengeren‘ Regeln", so Graf.

Nach den Plänen der Bundesregierung sollen künftig Ärzte stärker in die Suchtprävention eingebunden werden.

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