Ärzte Zeitung, 07.03.2012

Mehr Schutz vor Gewalt für behinderte Frauen

DÜSSELDORF (akr). Das Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen mit einer Behinderung muss enttabuisiert werden, fordert der Sozialverband VDK Nordrhein-Westfalen.

Nach einer Studie der Universität Bielefeld werden Frauen und Mädchen mit einem Handicap nicht genug vor körperlicher, sexueller und psychischer Gewalt geschützt.

"In diesem Zusammenhang bedarf es der konsequenten Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention", fordert die stellvertretende Landesvorsitzende Katharina Batz.

Auch alte pflegebedürftige Menschen müssten besser vor Gewalt geschützt werden.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

ALS ist mit Demenz eng verwandt

Stephen Hawking ist wohl der berühmteste Patient, der an Amyotropher Lateralsklerose leidet.Forscher haben nun herausgefunden, dass ALS und temporale Demenz eng verwandte Krankheitsbilder sind. Das könnte Einfluss auf das Diagnoseverfahren haben. mehr »

Innovationsfonds startet in die Versorgungsrealität

Der Innovationsfonds ist offiziell in die Umsetzungsphase gestartet. Die 300 Millionen Euro für das Jahr 2016 teilen sich 91 Versorgungs- und Forschungsprojekte. mehr »

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »