Ärzte Zeitung, 24.07.2012

Schulobstprogramm wird in NRW ausgeweitet

DÜSSELDORF (akr). Ab Herbst nehmen in NRW 65 weitere Schulen mit 10.000 Kindern und Jugendlichen am EU-Schulobstprogramm teil.

Darum beworben hatten sich 200 Schulen. Insgesamt erhalten damit ab dem kommenden Schuljahr rund 110.000 Kinder an 580 Grund- und Förderschulen in NRW mehrmals in der Woche kostenlos frisches Obst und Gemüse.

Bei der Auswahl der Schulen spielten unter anderem das pädagogische Begleitprogramm und die Gesundheitsförderung eine Rolle.

"Unser Ziel ist eine nachhaltige Förderung der Ernährungskompetenz", sagt Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne).

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »