Ärzte Zeitung, 27.08.2012

Falschgeld

Immer häufiger große Scheine

WIESBADEN (dpa). In Deutschland ist im vergangenen Jahr deutlich weniger Falschgeld sichergestellt worden als zuvor.

Die Zahl der falschen Euro-Banknoten ging 2011 um 40 Prozent auf 54.427 zurück, wie das Bundeskriminalamt in Wiesbaden berichtete. Der Nennwert des Falschgeldes reduzierte sich nur leicht von 6,8 auf 6,5 Millionen Euro.

Zwei Drittel der bundesweit registrierten Euro-Fälschungen entfielen auf die 20- und die 50-Euro-Banknote.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

ALS ist mit Demenz eng verwandt

Stephen Hawking ist wohl der berühmteste Patient, der an Amyotropher Lateralsklerose leidet.Forscher haben nun herausgefunden, dass ALS und temporale Demenz eng verwandte Krankheitsbilder sind. Das könnte Einfluss auf das Diagnoseverfahren haben. mehr »

Innovationsfonds startet in die Versorgungsrealität

Der Innovationsfonds ist offiziell in die Umsetzungsphase gestartet. Die 300 Millionen Euro für das Jahr 2016 teilen sich 91 Versorgungs- und Forschungsprojekte. mehr »

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »