Ärzte Zeitung, 25.10.2012

NRW

35 Millionen Euro für Frühe Hilfen

DÜSSELDORF (akr). Bis zum Jahr 2015 werden rund 35 Millionen Euro an Bundesmitteln für die Unterstützung werdender Eltern sowie Mütter und Väter mit Kleinkindern in Nordrhein-Westfalen fließen.

Das Geld soll in den Aus- und Aufbau der Netzwerke Frühe Hilfen und in den Einsatz von Familienhebammen investiert werden, teilte NRW-Familienministerin Ute Schäfer (SPD) mit.

Besonders hoch belastete Familien müssten verlässliche Unterstützung erhalten. "Eltern stärken - das ist ein wichtiger, vielleicht sogar der wichtigste Baustein einer wirksamen Prävention", sagte sie. Das Land leitet das Geld an 186 Jugendämter in NRW weiter.

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