Ärzte Zeitung, 25.10.2012

NRW

35 Millionen Euro für Frühe Hilfen

DÜSSELDORF (akr). Bis zum Jahr 2015 werden rund 35 Millionen Euro an Bundesmitteln für die Unterstützung werdender Eltern sowie Mütter und Väter mit Kleinkindern in Nordrhein-Westfalen fließen.

Das Geld soll in den Aus- und Aufbau der Netzwerke Frühe Hilfen und in den Einsatz von Familienhebammen investiert werden, teilte NRW-Familienministerin Ute Schäfer (SPD) mit.

Besonders hoch belastete Familien müssten verlässliche Unterstützung erhalten. "Eltern stärken - das ist ein wichtiger, vielleicht sogar der wichtigste Baustein einer wirksamen Prävention", sagte sie. Das Land leitet das Geld an 186 Jugendämter in NRW weiter.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

"Fehler passieren, auch in der Medizin. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten durch einen Behandlungsfehler zu Schaden kommen, ist extrem gering." So lautete das Fazit von Dr. Andreas Crusius bei der Vorstellung der Behandlungsfehlerstatistik. mehr »

Naturvolk mit erstaunlich gesunden Gefäßen

In einer geradezu heroischen Studie haben US-Forscher Eingeborene der Amazonas-Region zur Calcium-Score-Messung in einen CT-Scanner geschoben. Noch nie wurde ein Volk mit so gesunden Arterien beschrieben. mehr »

Dann ist ein Hausbesuch abrechenbar

Die vollständige und vor allem korrekte Abrechnung der so genannten Leichenschau stellt Ärzte immer wieder vor Probleme. Beispielsweise stellt sich die Frage nach der eigenständigen Berechnung des Hausbesuchs. mehr »