Ärzte Zeitung, 12.11.2009

Spahn wird Sprecher für Gesundheit der Union

BERLIN (hom/bee/dpa). In einer Kampfabstimmung hat sich der 29-jährige CDU-Politiker Jens Spahn als neuer gesundheitspolitischer Sprecher der Unionsfraktion durchgesetzt. Das bestätigten Teilnehmer der Fraktionssitzung der "Ärzte Zeitung".

Spahn setzte sich gegen seinen Fraktionskollegen Rolf Koschorrek mit 100 zu 88 Stimmen durch, hieß es aus Teilnehmerkreisen. Spahn hatte in der großen Koalition für die CDU den Gesundheitsfonds mitverhandelt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Mehr Pneumonien unter Benzodiazepinen

Benzodiazepine sind bei Patienten, die an Morbus Alzheimer leiden, mit einer Häufung von Lungenentzündungen assoziiert. Für Z-Substanzen gilt das womöglich nicht. mehr »

Psychotherapie bei Borderline nur mäßig erfolgreich

Spezifische Psychotherapien sind bei Borderline-Patienten unterm Strich zwar wirksamer als unspezifische Behandlungen: Allerdings fällt die Bilanz in kontrollierten Studien eher mager aus. mehr »

KBV legt acht Punkte für eine Reformagenda vor

Rechtzeitig vor dem Bundestagswahlkampf und dem Start in eine neue Legislaturperiode hat die KBV ein Programm für eine moderne Gesundheitsversorgung vorgelegt. Was steht drin? mehr »