Ärzte Zeitung, 19.01.2011

Rabattverträge für AOK ohne Alternative

STUTTGART (fst). Nach Ansicht der AOK sind Arzneimittelrabattverträge als Instrument alternativlos.

Es gebe "derzeit kein vergleichbar gutes Instrument, um bei garantiert gleich bleibender Qualität der medizinischen Versorgung die Ausgaben zu senken", so Dr. Christopher Hermann, Chefverhandler für das AOK-System.

Er geht im laufenden Jahr für die AOK von Einsparungen von bis zu 720 Millionen Euro aus. GKV-weit schätzt Hermann die Einsparungen seit 2007 auf drei Milliarden Euro.

Aktuell gebe es bei der AOK Rabattverträge für 155 Wirkstoffe und Wirkstoffkombinationen mit 41 Unternehmen. Die Verträge deckten ein jährliches AOK-Umsatzvolumen von rund 3,8 Milliarden Euro ab.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Das war der Ärztetag 2017 in Bildern

Das war er nun, der 120 Ärztetag in Freiburg. Unsere Bildergalerie zeigt die schönsten, spannendsten Momente des viertägigen Kongresses. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »