Ärzte Zeitung, 23.07.2012

Ruf nach barrierefreien Beipackzetteln bis 2015

BERLIN (maw). Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) fordert barrierefreie Beipackzettel bis Ende 2014.

Auch blinde und sehbehinderte Menschen haben nach Ansicht des Verbandes das Recht, die Packungsbeilagen von Arzneimitteln zu lesen.

Seit zwei Jahren gebe es mit www.patienteninfo-service.de eine Internet-Plattform, auf der Pharmaunternehmen diese Gebrauchsinformationen barrierefrei zur Verfügung stellen könnten.

Bisher nutzten aber nur 20 in Deutschland ansässige Firmen die Plattform. Der DBSV sieht nun den Gesetzgeber in der Pflicht, eine verbindliche Frist zu setzen.

Topics
Schlagworte
Arzneimittelpolitik (6905)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So viel jünger und attraktiver macht Facelifting

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen. mehr »

Niedrig dosiert starten und langsam erhöhen!

Die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis auf Kassenkosten ist beim Schmerz- und Palliativtag begrüßt worden. Ärzte mit Erfahrung mit Cannabinoiden loben vor allem den Erhalt der Therapiefreiheit. mehr »

Obamacare bleibt!

Blamage für US-Präsident Donald Trump: In letzter Minute zogen die Republikaner die Abstimmung über die geplante Gesundheitsreform zurück. Gerade auch, weil die Zustimmung aus den eigenen Reihen fehlte. mehr »