Ihre Meinung ist gefragt: Machen Sie bei unserer Online-Umfrage mit!

Ärzte Zeitung App, 07.10.2014

Re-Importe

Ministerium fordert mehr Sicherheit

BERLIN. Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat sich an die EU-Kommission gewandt und bittet um eine Überprüfung des Rechtsrahmens für den Medikamenten-Parallelhandel in der Union.

Wie das Ministerium gegenüber der "Ärzte Zeitung" bestätigte, wird die Kommission zugleich aufgefordert, den Parallelhandel sicherer zu gestalten.

Das BMG reagiert damit auf jüngste Meldungen, wonach aus italienischen Kliniken gestohlene Medikamente - besonders häufig Krebsmittel  - auch in Auslieferungen deutscher Re-Importeure aufgetaucht sein sollen. Die Apotheker hatten deshalb gefordert, die sozialrechtliche Verpflichtung zur Abgabe preisgünstiger Re-Importe aufzuheben. (cw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Werden europäische Männer immer unfruchtbarer?

Männern haben immer weniger Spermien. Direkte Rückschlüsse auf Fruchtbarkeit erlaubt das nicht – es könnte aber nur die Spitze eines Eisbergs gesundheitlicher Probleme sein. mehr »

Psychotherapie soll künftig Unifach werden

Ein einheitliches Berufsbild, Studium an der Uni. Die Psychotherapeutenausbildung steht vor umwälzenden Veränderungen. Kritiker vermissen beim Entwurf aber Konkretes zum Thema Weiterbildung. mehr »

Ist die menschliche Entwicklung am Ende?

Über Hunderttausende von Jahren ist der Mensch zu dem geworden, was er heute ist. Und nun? Ein Grimme-Preisträger fragt sich, ob Unsterblichkeit erstrebenswert ist und wohin uns die Evolution führen wird - oder kann der Mensch sie austricksen? mehr »