Ärzte Zeitung, 03.03.2015

Modellprojekt zur Arzneisicherheit gestartet

MAINZ. In Rheinland-Pfalz ist am Montag das Modellprojekt "Vernetzte Arzneimitteltherapie mit dem elektronischen Medikationsplan" gestartet. Ziel: unerwünschte Nebenwirkungen, Doppelverordnungen oderWechselwirkungen von Arzneien vermeiden. Patienten sollen nach einem Klinikaufenthalt einen Medikationsplan bekommen, der von Hausärzten und Apotheken elektronisch aktualisiert werden kann. An dem bis Anfang 2016 angelegten Projekt sollen 600 Patienten in fünf rheinland-pfälzischen Regionen teilnehmen. Die Kosten belaufen sich auf etwa 587 000 Euro. Knapp 301 000 Euro trägt das Land, etwa 237 000 Euro die Universitätsmedizin Mainz. Beteiligt sind auch die Techniker Krankenkasse und die Landesapothekerkammer. (chb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Das war der Ärztetag 2017 in Bildern

Das war er nun, der 120 Ärztetag in Freiburg. Unsere Bildergalerie zeigt die schönsten, spannendsten Momente des viertägigen Kongresses. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »