KV Berlin

Schiedsamt muss Richtgrößen festlegen

Veröffentlicht:

BERLIN. Zur Jahresmitte steht in Berlin noch immer die Arzneimittel- und die Richtgrößenvereinbarung für das laufende Jahr aus. Das geht aus einem Bericht des KV-Blatts hervor.

Demnach sind die Verhandlungen zwischen Krankenkassen und KV Berlin gescheitert und das Schiedsamt muss entscheiden.

Der Streit dreht sich offenbar wie schon in den Vorjahren um die Bemessung der Praxisbesonderheiten. Problematisch ist dies laut KV vor allem für die Rheumatologen.

Die Krankenkassen widersprachen dieser Darstellung jedoch in der Vergangenheit bereits. Regresse in der Richtgrößenprüfung sind in Berlin jedoch nach Informationen aus der KV Brandenburg deutlich häufiger als im Nachbarland. (ami)

Mehr zum Thema

HIV-Prävention

HIV-PrEP: Mangellage mit fatalen Folgen

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Rechtzeitig eingefädelt: Die dreiseitigen Verhandlungen zwischen Kliniken, Vertragsärzten und Krankenkassen über ambulantisierbare Operationen sind fristgerecht vor April abgeschlossen worden.

© K-H Krauskopf, Wuppertal

Ambulantisierung

90 zusätzliche OPS-Codes für Hybrid-DRG vereinbart

Führen den BVKJ: Tilo Radau (l.), Hauptgeschäftsführer, und Präsident Michael Hubmann im Berliner Büro des Verbands.

© Marco Urban für die Ärzte Zeitung

Doppel-Interview

BVKJ-Spitze Hubmann und Radau: „Erst einmal die Kinder-AU abschaffen!“