Freitag, 25. Mai 2012

1. Unis wollen bei neuen Arzneien mitverdienen

[24.05.2012] Auf dem Weg zu einem neuen Arzneimittel geht nichts ohne klinische Studie - meist werden Universitäten damit beauftragt. Doch vom Geld, das später mit dem fertigen Produkt verdient wird, sehen sie nichts. Das wollen die Hochschulen jetzt ändern - und auch eigene Patente stärker forcieren. mehr»

2. FDA-Berater gegen Rivaroxaban nach Herzinfarkt

[24.05.2012] Ein externer Beraterausschuss der US-Arzneimittelbehörde FDA hat sich mehrheitlich (6 : 4 Stimmen, bei einer Enthaltung) gegen die Zulassung des oralen Faktor-Xa-Hemmers Rivaroxaban (Xarelto®) zur Sekundärprävention nach akutem Koronarsyndrom ausgesprochen. mehr»

3. Pharmagroßhändler bestätigen Führungsspitze

[24.05.2012] Dr. Thomas Trümper, Vorstandsvorsitzender der Andreae-Noris Zahn AG, steht für zwei weitere Jahre an der Spitze des Bundesverbandes des pharmazeutischen Großhandels (PHAGRO). Trümper steht dem Verband nach eigenen Angaben bereits seit 2006 vor. mehr»

4. Biosimilars bergen hohes Einsparpotenzial

[24.05.2012] Bis 2020 können die Gesundheitssysteme von acht EU-Staaten mittels Biosimilars bis zu 33,4 Milliarden Euro einsparen. mehr»

5. Arzneivereinbarung in Hessen gescheitert

[24.05.2012] Die hessischen Ärzte hängen weiter in der Luft: Noch immer ist unklar, wie hoch die Arzneimittelobergrenze für 2012 ist. Großen Anteil daran hat die KV selbst. mehr»

6. IQWiG: Nutzen von PET bei Ovarial-Ca ist nicht belegt

[24.05.2012] Mangels Studien gibt es derzeit keine Belege, dass Patientinnen mit Ovarialkarzinom von der PET alleine oder in Kombination mit einer CT einen Nutzen haben. mehr»

7. Kommentar zu Geldmachers Regressgefahr: Implausibilitäten des Systems

[20.05.2012] Wie kann das sein? Ein Arzt lässt sich mit Mitte 60 als Landarzt neu nieder. Er hat jahrelang seine Kollegen in Sachen Pharmakotherapie beraten; er kennt das KV-System wie kaum ein anderer, auch von Funktionärsseite her; und er ist in den Zirkeln der Arzneimittelpolitik zu Hause. mehr»

8. GSK geht bei Retigabin auf den GKV-Spitzenverband zu

[17.05.2012] GlaxoSmithKline (GSK) bietet dem GKV-Spitzenverband an, das Antiepileptikum Retigabin vorübergehend zu einem mutmaßlich generischen Erstattungsbetrag zur Verfügung zu stellen. So soll die Therapie der rund 1000 schwerkranken Epileptiker mit Retigabin sichergestellt werden. mehr»

9. Gesundheitsökonom: Nutzenbewertung bremst Innovation

[17.05.2012] Die frühe Nutzenbewertung wird nach Einschätzung des Gesundheitsökonomen Professor Wendelin Schramm von der FH Heilbronn zu einer verzögerten Markteinführung von Innovationen führen. mehr»

10. Streit um Vertraulichkeit von Pharma-Erstattungsbeträgen

[17.05.2012] Müssen Arzneirabatte vertraulich bleiben? Ja, sagt die Industrie, nein die GKV. Was taugen die Argumente? mehr»