Ärzte Zeitung, 10.06.2008

4,1 Milliarden Euro für "Hilfen zur Gesundheit"

BERLIN (ble). Für "Hilfen zur Gesundheit" für nicht krankenversicherte Menschen hat die öffentliche Hand im Jahr 2006 knapp 4,1 Milliarden Euro ausgegeben.

Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linksfraktion hervor. Danach erhielten 111 204 Personen eine solche Krankenbehandlung auf Kosten der Sozialhilfe sowie 35 660 Personen Gesundheitsleistungen direkt von den Sozialämtern. Pflegeleistungen nahmen 273 063 Personen in Anspruch. Mit Aufwendungen in Höhe von 3,12 Milliarden Euro waren sie dabei mit Abstand der größte Kostenblock.

Topics
Schlagworte
Berufspolitik (17349)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Künstliche Herzklappe raubt oft den Schlaf

Fast ein Viertel aller Patienten mit einer mechanischen Herzklappe klagt über Schlafstörungen. Die Ursache hat eine einfache Erklärung. mehr »

Alle wichtigen Videos vom Ärztetag

Digitalisierung, Angst vor Veränderung, Wunschminister: Die Ärztezeitung fasst für Sie die wichtigen Themen von Tag 1 und 2 des Ärztetags in kurzen Videos zusammen. mehr »

"Digitalisierung lässt sich nicht klein hoffen"

Die Digitalisierung lässt sich nicht aufhalten, die Ärzte sollten sich daher aktiv daran beteiligen, appellierte der Blogger Sascha Lobo auf dem Ärztetag. mehr »