Ärzte Zeitung, 29.08.2008

Prävention ist vor allem an der Ruhr "Herzenssache"

Die Metropole Ruhr gilt als Region, in der kardiologische Erkrankungen gehäuft auftreten. Jedes Jahr werden dort etwa 200 000 Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen behandelt. 27 000 Menschen starben allein im Jahr 2006 infolge einer entsprechenden Erkrankung, davon 7000 Patienten infolge des Plötzlichen Herztodes.

Mit dem Projekt "Betriebliche Initiative gegen den Plötzlichen Herztod" - einer Gemeinschaftsaktion der MedEcon Ruhr GmbH und der pro Ruhrgebiet e.V. - leisten mehrere in der Region ansässige Unternehmen einen aktiven Beitrag zur Vorbeugung kardiologischer Erkrankungen.

Ziel des Projekts ist die Verbesserung der Notfallversorgung am Arbeitsplatz sowie die Sensibilisierung der Mitarbeiter für die Bedeutung frühzeitiger Prävention im Bereich der Herz-Kreislauf-Erkrankungen. (hom)

Lesen Sie dazu auch:
Kohle ade - die Gesundheitsbranche gibt im Ruhrgebiet den Takt vor
Molekularbiologie kann helfen, Prävention effizienter zu machen
Zwei Leuchttürme der Forschung in Essen
Branche & Handel
Wettbewerb des Forschungsministeriums
Geografie & Demografie

Topics
Schlagworte
Berufspolitik (17107)
Organisationen
Ruhr (5)
Weitere Beiträge zur Serie:
"Gesundheitsregionen in Deutschland"
Folge 6:








Folge 5:








Folge 4:








Folge 3:







Folge 2:







Folge 1:








Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text