Ärzte Zeitung, 03.09.2008

200 Millionen Euro für die Spitzenforschung

BERLIN (fst). Mit 200 Millionen Euro will Bundesforschungsministerin Annette Schavan innovative Bündnisse von Forschern und Unternehmen fördern.

Gestern gab sie die fünf Gewinner des Wettbewerbs um die besten so genannten "Cluster" von Wirtschaft und Wissenschaft bekannt. Darunter ist auch die Universität Heidelberg zusammen mit 100 Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft. Ihr Ziel ist es, in fünf Jahren 70 neue Arzneimittel und Diagnostika zur Marktreife zu bringen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »